Werkzeug
Wo entsteht die Komplexität
in Ihrem HR-Vorgang?
Sechs Fragen zu einem konkreten Vorgang. Das Ergebnis nennt keine Einsparung – es zeigt, an welchen Stellen die Arbeit von Hand entsteht und warum sie sich dort hält.
Ohne Anmeldung ohne personenbezogene Daten nichts wird übertragen
HR-Komplexitätsrechner
Sechs Fragen zu einem Vorgang.
Denken Sie an einen konkreten Vorgang – eine Einstellung, eine Vertragsänderung, einen Austritt – und beantworten Sie die Fragen für genau diesen.
Ihr Komplexitätsindex
33von 100
Aufwendig, aber lokal
Die Komplexität sitzt an wenigen Stellen.
Der Vorgang läuft überwiegend geregelt ab, hat aber einzelne Stellen, an denen jedes Mal nachgedacht wird. Diese Stellen sind benennbar – und genau sie lohnen die Regel im System.
Die Komplexität entsteht vor allem bei: Regeln und Varianten.
Der Index ordnet ein und misst nicht. Er beruht ausschließlich auf Ihren eigenen Angaben und behauptet weder eine Ersparnis noch eine Bearbeitungszeit.
Woraus sich der Index zusammensetzt.
Sechs Dimensionen, zusammen 100 Punkte. Jede Dimension hat vier Stufen; ihr Beitrag ist Gewicht mal Stufe geteilt durch drei. Die Rangfolge der Gewichte ist die Rangfolge der Handarbeit, die eine Dimension erzeugt.
Varianten 20 Punkte
Jede zusätzliche Fassung ist ein weiterer Gegenstand, der gepflegt, geändert und geprüft werden muss. Scriptomat Theory: Sachverhalt und Auswirkung
Regeln 22 Punkte
Eine Bedingung muss bei jedem einzelnen Fall erneut angewendet werden. Sie löst sich nicht durch Sorgfalt auf, sondern nur dadurch, dass die Regel hinterlegt wird. Scriptomat Theory: Regeln
Freigaben 14 Punkte
Freigaben erzeugen Wartezeit und Nachfassen, verändern den Inhalt des Vorgangs aber nicht. Sie sind Ablauf, nicht Logik. Scriptomat Theory: Aktionen und Entscheidungen
Systeme 16 Punkte
Jeder Medienbruch fügt eine Übertragung von Hand hinzu – behebbar, aber real. Scriptomat Theory: Folgeaktionen
Sonderfälle 18 Punkte
Der Standardfall ist bereits geregelt. Der Sonderfall ist es nie – dort konzentriert sich die Handarbeit. Scriptomat Theory: Regeln im Ausnahmefall
Nachweispflichten 10 Punkte
Nachweise erzeugen Aufwand erst im Nachhinein und nur dann, wenn tatsächlich gefragt wird. Für das Risiko wichtiger als für den laufenden Aufwand. Scriptomat Theory: Nachweise und Abschlusslogik
Die Gewichte sind eine begründete Setzung und kein Messergebnis. Ihre vollständige Begründung, die Ergebnisstufen und die geprüften Stützstellen stehen in der Modelldokumentation des Themes.
Was der Rechner tut – und was nicht.
eine Einsparung in Euro behaupten
zeigen, an welcher Stelle die Handarbeit entsteht
eine Bearbeitungszeit hochrechnen
die sechs Ursachen gegeneinander gewichten
ein Ergebnis als richtig oder falsch bewerten
die zwei stärksten Treiber benennen
personenbezogene Daten erheben
ohne Anmeldung und ohne Übertragung auskommen
ein Angebot ersetzen
ein Gespräch vorbereiten, in dem es um Ihren Vorgang geht
Weiterlesen.
Nehmen Sie den
Index mit ins Gespräch.
Wir zerlegen Ihren Vorgang gemeinsam in Daten, Regeln, Inhalte, Entscheidungen und Folgeaktionen – entlang genau der Dimensionen, die Sie eben eingeordnet haben.
In 30 Minuten wissen Sie, wo Scriptomat
in Ihrem Prozess ansetzt.
- Sie sehen, was sich automatisieren lässt.
- Sie erkennen, wo heute unnötiger Aufwand entsteht.
- Sie wissen, wo Scriptomat konkret ansetzt.
Kostenlos und unverbindlich.
Ihr Ansprechpartner für die Potenzial-Analyse
Christian Schmid
Geschäftsführer & Gründer Scriptomat by aurixus