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HR-Vorgang · Personaldokumente

Personaldokumente
ohne kopierte Vorlagen.

Bescheinigungen, Zeugnisse und Schreiben an Mitarbeitende entstehen aus geprüften Daten, zentral gepflegten Inhalten und der Regel, die für diesen Fall gilt. Nicht aus der Datei, die zuletzt gepasst hat.

Was HR-Dokumentenautomatisierung
tatsächlich bedeutet.

Nicht: aus einer Vorlage ein Dokument erzeugen. Sondern: aus geprüften Daten und den Regeln, die für den konkreten Fall gelten, den vollständigen Vorgang ausführen – einschließlich der Freigaben, die er auslöst, der Fristen, an denen er hängt, und des Nachweises, den er hinterlässt. Das Dokument ist das sichtbare Ende dieser Kette, nicht ihr Inhalt.

Warum Vorlagen allein
nicht reichen.

Eine Vorlage kennt ihren Fall nicht. Sie ist an dem Tag entstanden, an dem sie gebraucht wurde, und weiß nichts von dem, was seither dazugekommen ist.

  • Der Fall entscheidet, nicht die Datei

    Welche Fassung gilt, hängt an Gesellschaft, Vertragsstatus und Stichtag – nicht daran, welche Datei zuletzt gepasst hat.

  • Freigaben hängen an Werten

    Ab welcher Schwelle eine zusätzliche Zustimmung nötig wird, steht in keiner Vorlage. Es steht in einer Regel.

  • Nach dem Dokument geht es weiter

    Meldungen, Fristen, Folgeaktionen und der Nachweis, welcher Datenstand galt: nichts davon liegt in der Datei.

Scriptomat beginnt vor dem Dokument
und endet nach der Ausgabe.

Ein Personaldokument ist der sichtbare Teil eines Vorgangs. Davor liegen Datenerfassung, gültige Inhalte und die Auswahl der richtigen Vorlage, danach Ausgabe, Information der Beteiligten und Ablage.

Die zusammenhängende Produktstrecke von der Datenerfassung bis zur Vorgangsübersicht Eine durchgehende minte Linie läuft über die volle Breite. Sie beginnt vor der ersten Fähigkeit und läuft nach der letzten weiter. An dieser Linie hängen fünf Fähigkeiten, abwechselnd unterhalb und oberhalb angesetzt. Unter jeder Fähigkeit steht in einem Satz, was sie im Vorgang bewirkt. Unterhalb der Linie: Daten strukturiert erfassen, fehlende Angaben werden früh sichtbar, nicht erst im Vorgang. Vorlagen und Anlagen zusammenstellen, passende Inhalte und Anlagen ohne manuelle Suche. Vorgang und Ergebnis sichtbar halten, Status und erzeugte Dokumente bleiben nachvollziehbar. Oberhalb der Linie: Zentrale Inhalte in gültiger Version, freigegebene Inhalte werden zentral gepflegt und konsistent verwendet. Beteiligte informieren, Informationen erreichen den richtigen Prozessschritt. Daten strukturiert erfassen Fehlende Angaben werden früh sichtbar, nicht erst im Vorgang. Zentrale Inhalte in gültiger Version Freigegebene Inhalte werden zentral gepflegt und konsistent verwendet. Vorlagen und Anlagen zusammenstellen Passende Inhalte und Anlagen ohne manuelle Suche. Beteiligte informieren Informationen erreichen den richtigen Prozessschritt. Vorgang und Ergebnis sichtbar halten Status und erzeugte Dokumente bleiben nachvollziehbar.

Beispielhafte Darstellung der Produktstrecke. Sie beginnt vor dem Dokument und endet nach der Ausgabe.

Was zwischen Auslöser
und Nachweis passiert.

Ein HR-Vorgang durchläuft dieselben Stationen, unabhängig davon, ob am Ende ein Vertrag, eine Bescheinigung oder ein Zeugnis steht. Sichtbar wird meist nur die vorletzte.

  1. Auslösereine Änderung entsteht dort, wo sie ohnehin entsteht
  2. Ausgangsdatenwerden aus dem führenden System übernommen und geprüft
  3. Regelnwelche Vorgaben für genau diesen Fall gelten
  4. Auswirkungenwas sich daraus für Vertrag, Entgelt und Zuständigkeit ergibt
  5. Entscheidungenwas der Fall verlangt und wer darüber entscheidet
  6. Freigabenwer zustimmen muss, bevor es weitergeht
  7. Dokumentewelche Unterlagen entstehen, in welcher gültigen Fassung
  8. Folgeaktionenwas ausgelöst wird, nachdem das Dokument vorliegt
  9. Fristenwas bis wann geschehen muss

Nachweiswelcher Datenstand galt, wer entschieden hat, was ausgegeben wurde

Beispielhafte Darstellung der Stationen eines HR-Vorgangs.

Ein Vorgang,
durchgespielt.

Eine Entgeltänderung – der Fall, an dem sichtbar wird, warum das Dokument nicht der Vorgang ist.

  • Der Stichtag entscheidet mit

    Lohnabrechnung zum Stichtag 15. Ob die Änderung diesen Lauf noch erreicht, bestimmt, was erzeugt wird und was rückwirkend gilt.

  • Die Höhe entscheidet über die Freigabe

    Eine zusätzliche zuständige Freigabe ist erforderlich – verantwortlich ist die zuständige Bereichsleitung. Das steht in der Regel, nicht in der Vorlage.

  • Aus einer Änderung werden mehrere Unterlagen

    Das Schreiben an die Mitarbeiterin, die Meldung an die Abrechnung, der Vermerk in der Personalakte – aus einem Auslöser.

  • Belegbar bleibt, was galt

    Welcher Datenstand zugrunde lag, welche Fassung der Regel galt und wer freigegeben hat, bleibt dem Vorgang zugeordnet.

Fünf Fähigkeiten,
eine durchgehende Strecke.

  • Daten strukturiert erfassen

    Fehlende Angaben werden früh sichtbar und nicht erst im fertigen Schreiben.

  • Zentrale Inhalte in gültiger Version

    Freigegebene Textbausteine werden zentral gepflegt und überall konsistent verwendet.

  • Vorlagen und Anlagen zusammenstellen

    Die passenden Inhalte und Anlagen ohne manuelle Suche.

  • Beteiligte informieren

    Informationen erreichen den richtigen Schritt im Vorgang.

  • Vorgang und Ergebnis sichtbar halten

    Status und erzeugte Dokumente bleiben nachvollziehbar.

Und die Vorgänge,
die auf demselben Prinzip laufen.

  • Gehalts- und Vergütungsänderung
  • Beförderung und Funktionswechsel
  • Versetzung und Einsatzwechsel
  • Elternzeit und andere Abwesenheiten
  • Arbeitszeugnis und Zwischenzeugnis
  • Bescheinigungen und Nachweise
  • Jubiläum und wiederkehrende Anlässe
  • Austritt und Aufhebung

Diese Vorgänge folgen derselben Mechanik. Welche davon bei Ihnen den größten Aufwand verursachen, klären wir am konkreten Fall.

Der Unterschied zeigt sich
bei der zwölften Gesellschaft.

HeuteMit Scriptomat

die zuletzt passende Datei wird kopiert

der Kontext bestimmt die gültige Vorlage

Textbausteine liegen in mehreren Fassungen vor

ein zentral gepflegter Inhalt in gültiger Version

Briefpapier ändern heißt: jede Vorlage anfassen

eine zentrale Änderung gilt für alle Vorlagen

Massenschreiben entstehen von Hand

Massenerstellung aus einer geprüften Datenliste

wer was wann erzeugt hat, ist unklar

Datenstand, Fassung und Ausgabe bleiben dokumentiert

Drei Fragen, die an
dieser Stelle kommen.

Ersetzt Scriptomat unser HR-System?

Nein. Die Personaldaten bleiben im führenden System, und dort werden sie auch weiter gepflegt. Scriptomat ergänzt die Fachlogik und die Ausführung der Vorgänge, die dort nicht abgebildet sind.

Reicht nicht ein Dokumentengenerator?

Ein Generator erzeugt das Dokument. Er entscheidet nicht, welche Fassung für den Fall gilt, wer freigeben muss und was danach geschieht. Die Erzeugung ist der letzte Schritt, nicht der erste.

Ist das nicht ein Workflow-Werkzeug?

Ein Workflow-Werkzeug führt die Schritte aus, die jemand vorher gezeichnet hat. Hier stehen die Regeln davor: derselbe Vorgang nimmt je nach Gesellschaft, Vertragsstatus und Stichtag einen anderen Weg, ohne dass dafür ein zweiter Ablauf gezeichnet wird.

Referenzkunde B&O Service SE

„10.000 Schreiben von Hand zu erstellen, ist viel zu aufwendig. Mit Scriptomat geht das schneller und fehlerfrei.“

Anke Hellwag, Personalabteilung der B&O Service SE
Anke Hellwag Personalabteilung, B&O Service SE
10.000
Dokumente pro Jahr
12
Gesellschaften
30
Standorte
5+
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HR-Vorgang mit.

Wir zerlegen Ihren Vorgang gemeinsam in Daten, Regeln, Inhalte, Entscheidungen und Folgeaktionen.

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in Ihrem Prozess ansetzt.

  • Sie sehen, was sich automatisieren lässt.
  • Sie erkennen, wo heute unnötiger Aufwand entsteht.
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Christian Schmid, Geschäftsführer und Gründer

Christian Schmid

Geschäftsführer & Gründer Scriptomat by aurixus

cs@scriptomat.com +49 211 731 669 293